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Ein kurzer, faszinierender Blick auf die Geschichte der Rolfing®-Strukturellen Integration


Als Rolfing erstmals im Bereich der Körperarbeit auftauchte, entstand es aus Dr. Ida P. Rolfs tiefer Neugierde darüber, wie der menschliche Körper funktioniert. Rolf, eine an der Columbia University ausgebildete Biochemikerin, war zu Beginn des 20. Jahrhunderts fasziniert von der Tatsache, dass manche Menschen mit Haltungsschwierigkeiten, Schmerzen und eingeschränkter Beweglichkeit zu kämpfen hatten, während andere sich scheinbar mühelos und ohne körperliche Probleme durch das Leben bewegten.


Dr. Rolf begann, dieses Thema zu erforschen, wobei sie ihren wissenschaftlichen Hintergrund mit ihrem Interesse an Yoga, Homöopathie, Osteopathie und anderen Körperarbeitstraditionen verband.


Durch ihre Forschungen und praktischen Untersuchungen erkannte sie, dass wenn das Bindegewebe (oder die Faszien) des Körpers verspannt oder unausgeglichen sind, dies die gesamte Struktur aus dem Gleichgewicht bringen kann. Wenn diese Spannung gelöst wird, hat der Körper die Fähigkeit, sich selbst neu zu organisieren – Schmerzen zu lindern, die Beweglichkeit zu verbessern, die Verbindung zu stärken und das Wohlbefinden zu fördern.


In den 1960er Jahren wurde die Arbeit von Dr. Rolf immer beliebter. Tänzer, Sportler, Menschen mit Schmerzen und diejenigen, die einfach nur mehr Komfort für ihren Körper suchten, wandten sich an sie. Die „Zehn-Serie” wurde zur Grundlage der Strukturellen Integration – heute bekannt als Rolfing® – und wird noch immer weltweit gelehrt und praktiziert. Es handelt sich um eine Methode, die dem Körper hilft, mehr Gleichgewicht, Leichtigkeit und natürliche Bewegung zu finden, wodurch mehr Freude und Freiheit in den Alltag gebracht werden.


Es ist inspirierend zu sehen, wie die Neugier einer Frau zu einer anerkannten Methode der Körperarbeit wurde, die Menschen aus allen Gesellschaftsschichten hilft.


Kommen Sie und erleben Sie Rolfing® Strukturelle Integration in Zürich.

 
 
 

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